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		<title>eti-brandenburg.de: Energienachrichten</title>
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		<description>Energienachrichten von eti-brandenburg.de</description>
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			<title>eti-brandenburg.de: Energienachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einladung zum Brandenburger Energietag 2013</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/einladung-zu-14/</link>
			<description>5. September 2013 im Audimax der BTU Cottbus:
Energiewende in Brandenburg - Chancen für Kommunen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Energietag Brandenburg jährt sich nun bereits zum 15. Mal und findet wie in den Vorjahren im Audimax der BTU Cottbus statt. 
Wir freuen uns, Wirtschaftsminister Ralf  Christoffers sowie den  Präsidenten des Bundesverbandes der Energie- und  Wasserwirtschaft BDEW,  Ewald Woste, für die einleitenden Vorträge  gewinnen zu können. 
<b>Fokus:</b> Wir alle wissen: Der Schutz unseres Klimas braucht eine Energiewende.<b> </b>Aber  wie kann diese Energiewende auch vor Ort zu einem Erfolgt werden? Wie  kann die regionale Wirtschaft, wie können die Kommunen an der  Energiewende partizipieren und von ihr profitieren? Wie können die  Bürger vor Ort in Entscheidungen eingebunden werden und auch finanziell  teilhaben? Auf diesen Fragen liegt der Fokus des diesjährigen  Energietages. Vier der ingesamt fünf Fachforen werden sich dieser  Thematik widmen. 
<b>Messe:</b> Begleitend zu den  Plenarvorträgen und Fachforen stellen sich im Foyer wieder ca. 40  Unternehmen der Energiebranche vor und präsentieren ihre Produkte und  Dienstleistungen. 
Ein kleines Highlight zum Mittag ist die Präsentation<b> des Projekts „Schule mit Energie“</b>  des Projektverbundes kobranet, an dem auch die beteiligten Schüler  teilnehmen. Das Projekt unterstützt Energie- und Klimaschutzprojekte an  weiterführenden Schulen in Brandenburg.  
<link fileadmin/user_upload/energietag_2013/Programm_Energietag_Brandenburg_2013.pdf _blank download>Programm Brandenburger Energietag 2013 (PDF)</link> 
Gerne begrüßen wir Sie am 5. September in Cottbus! ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMU fördert Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/bmu-foerdert/</link>
			<description>Ziel ist die systematische Berücksichtigung der Risiken und Chancen des Klimawandels in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Förderfähig im Rahmen dieser Förderbekanntmachung sind Maßnahmen, die folgenden Zwecken dienen:<br />1) Anreiz für Unternehmen zur Erstellung von Anpassungskonzepten,<br />2) Förderung von Bildungsangeboten im Bereich der Anpassung an die Folgen des Klimawandels,<br />3) Förderung kommunaler Leuchtturmvorhaben sowie interkommunaler oder regionaler Verbünde beim Aufbau von Kooperationen, der Erstellung von Konzepten und deren pilothafte Umsetzung zur Anpassung an den Klimawandel,
<br />mit dem Ziel, die Risikovorsorge und langfristige Einbeziehung von Klimawandelaspekten in allen klimasensiblen Entscheidungen, Planungen und Aktivitäten voranzubringen.<br />Die vorliegende Förderbekanntmachung flankiert und ergänzt dabei bestehende Förderprogramme der Bundesebene zur Unterstützung kommunaler und regionaler Akteure für den Bereich Anpassung (wie KLIMZUG, klimazwei, Klima-MORO) und die Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative im Bereich Klimaschutz.
Ausführliche Informationen finden Sie in der <link fileadmin/user_upload/downloads_2013/Foerderbekanntmachung_Klimawandel_BF1.pdf - download>Förderbekanntmachung des BMU (PDF)</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt Klimaschutz-Unternehmen werden!</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/jetzt-klimas/</link>
			<description>Unternehmen, deren Produktion und Produkte bzw. Dienstleistungen schon jetzt überdurchschnittliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bewerbung um eine Mitgliedschaft in der Gruppe kann vom 1. Juni bis 30. Juli 2013 beim Projektbüro Klimaschutz und Energieeffizienz des DIHK eingereicht werden.
<br />Mitmachen können Unternehmen, die sich auszeichnen durch:<br />• ambitionierte Klimaschutz- und Energieeffizienzziele, deren Einhaltung regelmäßig überprüft und analysiert wird,<br />• herausragende Beispiele energieeffizienter Produktionsverfahren und unternehmensinterner Prozesse.<br />• nachhaltige Geschäftsmodelle für innovative Produkte und Dienstleistungen, die Energieeffizienz- und Klimaschutzziele unterstützen.
<br />Über die Vorteile der Mitgliedschaft in der Gruppe der Klimaschutz-Unternehmen und über das Bewerbungsverfahren informiert die Internetseite <link http://www.klimaschutz-unternehmen.de/mitglied-werden/ - external-link-new-window>http://www.klimaschutzunternehmen.de/mitglied-werden/</link>
<br />Weitere Auskünfte erteilt Ihnen auch das Projektbüro:<br />DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.<br />Projektbüro Klimaschutz und Energieeffizienz<br />Breite Straße 29, 10178 Berlin<br />Ansprechpartner: Wolfgang Saam<br />Telefon: 030 20308-2243<br />E-Mail: <link mailto:saam.wolfgang@dihk.de - mail>saam.wolfgang@dihk.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieausschusses bei der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg eingerichtet</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/energieaussc/</link>
			<description>In dem Energieausschuss der IHK engagieren sich ab sofort Unternehmensvertreter aus Ostbrandenburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers hat die Einrichtung eines Energieausschusses bei der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg begrüßt.
„Ich begrüße es ausdrücklich, dass sich die Industrie- und  Handelskammer Ostbrandenburg entschlossen hat, ein solches Gremium  einzurichten. Die Energiewende in Deutschland stellt eine der größten  wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen dar, derer  sich dieses Land in der jüngeren Geschichte gestellt hat. Wenn es  gelingen soll, Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen,  ist es &nbsp;unerlässlich, einen intensiven Dialog mit allen Akteuren zu  führen, um diesen Wandlungsprozess wirtschaftlich und sozialverträglich  zu gestalten. Ich bin mir sicher, dass der Energieausschuss der IHK  Ostbrandenburg hierzu seinen Beitrag leisten wird“, sagte der Minister.
In dem Energieausschuss der IHK engagieren sich ab sofort  Unternehmensvertreter aus Ostbrandenburg für eine  wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Energiewende. Das Gremium wird  unter anderem auch das Ministerium für Wirtschaft- und  Europaangelegenheiten beraten. Im 22-köpfigen Ausschuss sind Mitglieder  der IHK, Energieverbraucher, Energieversorger und Sachverständige  vertreten.&nbsp; 
Quelle: <link http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.332079.de - external-link-new-window>MWE</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die größten Energiefallen in Familien</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/die-groesste/</link>
			<description>Experten über die Ursachen, die Folgen und den Umgang mit dem digitalen Hype im Kinderzimmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine typische Familie in Deutschland mit zwei Kindern verbraucht  pro Jahr im Schnitt fast 5.700 Kilowattstunden Strom. Dabei entfallen  allein auf die elektrischen Geräte circa 4.500 Kilowattstunden. Das sind  rund 1.200 Euro Stromkosten jährlich – mit steigender Tendenz. Denn  getrieben wird diese Entwicklung durch die zunehmende Ausstattung  deutscher Haushalte mit Informations-, Kommunikations- und  Unterhaltungselektronik. In den letzten fünf Jahren hat sie sich bei  Computern um 15 Prozent, bei Mobiltelefonen um zwölf Prozent und bei  Spielekonsolen um ganze 66 Prozent erhöht.*&nbsp; 
Vor allem die Kinder- und Jugendzimmer werden immer digitaler  „aufgerüstet“. Inzwischen verfügen 21 Prozent der Kinder bis 13 Jahren  und 82 Prozent der Jugendlichen über einen eigenen Computer. Noch weiter  verbreitet ist das eigene Handy, wobei bei den Jugendlichen im letzten  Jahr das Smartphone stark an Bedeutung gewonnen hat. Innerhalb eines  Jahres hat sich ihr Smartphone-Besitz fast verdoppelt, inzwischen  besitzt jeder zweite Jugendliche ein entsprechendes Gerät. Computer,  Laptop oder ein eigenes Fernsehgerät besitzen 36 Prozent der Kinder  zwischen sechs und 13 Jahren. Bei Jugendlichen liegt die  Ausstattungsrate mit 60 Prozent deutlich höher. „Sie erhalten oft die  alten ausrangierten TV-Geräte der Eltern, die sich neue Plasma- oder  LCD-Bildschirmen zulegen”, weiß Thomas Rathgeb, Leiter der Abteilung  Medienkompetenz, Programm und Forschung der Landesanstalt für  Kommunikation Baden-Württemberg. Im Gespräch mit dem unabhängigen  Ökoenergieversorger Polarstern unterstreicht er: „Die fortschreitende  Mediennutzung und -ausstattung ist unumkehrbar. Wir leben in einer  digitalen Welt mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Das bedeutet  für die Eltern, die Entwicklung zu begleiten und ihren Kindern sinnvolle  Anregungen zur Nutzung der medialen Angebote zu geben.“** Florian  Henle, Mitgründer von Polarstern weist darauf hin, dass die Medien- mit  der Energieerziehung einhergehen muss. „Je mehr digitale Medien in den  Haushalten vorhanden sind und je stärker sie genutzt werden, umso größer  ist ihr Anteil am Energieverbrauch.“ Selbst ein Familienvater, plädiert  Florian Henle an die Vorbildfunktion der Eltern: „Die Kinder müssen den  Wert und die Bedeutung von Energie verstehen. Unsere Aufgabe als Eltern  ist es, ihnen diese durch aktives Vorleben zu vermitteln. Ein  rücksichtsloser Energiebezug und -verbrauch geht auf Kosten der Zukunft –  und das spüren vor allem unsere Kinder.“ &nbsp; 
</div>
<div><b>Die größten Stromfresser im Familienhaushalt</b></div>
<div>Birgit  Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband, hat  Polarstern die größten Energiefallen in Familienhaushalten verraten:  Stromfresser Nummer eins sind oftmals die Kühl- und Gefrierschränke.  „Zehn bis 15 Jahre alte Geräte verbrauchen schnell das Vierfache im  Vergleich zu modernen Geräten.“ Das sind Strom-Mehrkosten von bis zu 180  Euro pro Jahr. Unterschätzt wird nach Erfahrung von Birgit Holfert  meist der Verbrauch von Unterhaltungselektronik wie zum Beispiel  Fernsehgeräten: „Große Plasma-Bildschirme schlagen mit bis zu 1.000  Kilowattstunden zu Buche.“ Auf das Jahr gerechnet sind das rund 270  Euro. Auch die Elektronisierung in den Kinderzimmern macht sich im  Energieverbrauch und in den -kosten immer deutlicher bemerkbar. „Oftmals  wird der Computer zum Musik Hören stundenlang angelassen. Dabei  benötigt er wesentlich mehr Strom als etwa ein klassischer CD-Player.  Daneben lauern in Spielekonsolen, die an große Bildschirme angeschlossen  sind, und in Netzgeräten, die in der Steckdose bleiben, verdeckte  Stromfallen.“ Familien, die ihren persönlichen Energiefressern auf den  Grund gehen wollen, können die Energie-Checks der Verbraucherzentrale  nutzen – der Basis-Check kostet zehn Euro – oder sich dort selbst ein  Strommessgerät ausleihen. „In der Regel sind mit einfachen Maßnahmen  Kostenersparnisse von mehreren hundert Euro möglich“, bilanziert Birgit  Holfert. 
</div>
<div><b>Energie ist der Schlüssel zu einem höheren Lebensstandard</b></div>
<div>Die  Beispiele und Zahlen zeigen, welchen Stellenwert Energie heute in  unserem Alltag hat und wie stark sie unseren Lebensstandard und -stil  beeinflusst. „Ein bewusster Umgang mit Strom ist immer wichtiger, um  unsere Zukunft auf das richtige Gleis zu setzen“, sagt Florian Henle.  Das Unternehmen bietet bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom  und 100 Prozent Ökogas. Gleichzeitig unterstützt Polarstern als erster  Energieversorger für jeden Kunden direkt die weltweite Energiewende.  „Noch immer haben fast 1,3 Milliarden Menschen weltweit keinen Strom.  Dabei ist er auch für Gesundheit und Hygiene von großer Bedeutung“, weiß  Florian Henle. Nach Schätzungen der UN sterben jährlich geschätzte vier  Millionen Menschen an den Folgen häuslicher Luftverschmutzung,  verursacht durch schmutzige Öllampen und offene Feuerstellen et cetera,  mit denen die Menschen kochen, heizen und Licht erzeugen. Mit Polarstern  fördert Florian Henle nicht nur den Ausbau von erneuerbaren Energien in  Deutschland, sondern hilft gleichzeitig Familien in  Entwicklungsländern, selbst ihre eigene, saubere Energie zu erzeugen.  Sie erhalten Hilfe beim Bau einer Mikro-Biogasanlage, die mit  menschlichen und tierischen Fäkalien betrieben wird. Die Anlage  produziert bei zwei Rindern oder vier Schweinen ausreichend Energie zur  Nutzung eines Gasherds und Gaslampen. 
</div>
<div>Quellen:</div>
<div>* Destatis u.a. Umweltökonomische Gesamtrechnungen 2013</div>
<div>** mpfs / FIM-, KIM-Studien und Gespräch mit Thomas Rathgeb am 14. Mai 2013</div>
Quelle: <link http://www.polarstern-energie.de/>www.polarstern-energie.de.</link>
<div class="service-list"><h1>Pressekontakt</h1>
<ul><li>Polarstern GmbH</li><li>Anna Zipse</li><li>Kreuzplätzchen 5</li><li>81669 München</li><li>T: 089.122.899.860</li><li><link mailto:presse@polarstern-energie.de>presse@polarstern-energie.de</link></li></ul></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche in Deutschland wissen zu wenig über Energie</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/jugendliche/</link>
			<description>Leibniz-Institut veröffentlicht Energiebildungsstudie - Die Energiewende braucht junge und kluge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b> Das Bildungsangebot rund um das Thema Energie muss in Deutschland  dringend ausgebaut werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie,  die das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und  Mathematik (IPN) im Auftrag der RWE Stiftung durchgeführt hat. Zwischen  2011 und 2013 testeten die Kieler Wissenschaftler unter anderem, was  Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klasse über dieses Thema wissen.  </b><br /><br />Über die naturwissenschaftlichen Themen hinaus ging es auch  um ökologische, ökonomische und politische Aspekte. Das IPN analysierte  auch die Lehrpläne der Bundesländer und befragte Lehrkräfte. Auf dieser  Basis verglichen die Wissenschaftler, was Kinder und Jugendliche von  der Grundschule bis hin zu weiterführenden Schulen über Energie lernen  sollten und was derzeit tatsächlich unterrichtet wird.
Auf  Basis der Ergebnisse plant die RWE Stiftung Kooperationen mit Schulen  und Bildungsträgern, um ein Energiebildung in Deutschland zu verbessern.  „Ganz besonders dringend ist der Handlungsbedarf für die  nichtgymnasialen Schulformen, die zum mittleren Abschluss führen“, mahnt  Professor Dr. Manfred Euler, Direktor des IPN. In den Plänen für  Haupt-, Real-, oder Regionalschulen spiele der Energiebegriff zumeist  eine deutlich geringere Rolle als an Gymnasien und die Vorgaben seien  noch heterogener. „Die meisten Lehrpläne lösen ihr Versprechen, der  Energie einen hohen Stellenwert einzuräumen und das Thema  fachübergreifend zu vermitteln, nicht ein“, lautet Eulers Fazit. <br /><br />Peter  Terium, CEO der RWE AG und Vorsitzender des Beirats der RWE Stiftung,  kommt zu dem Schluss: „Die Bedeutung des Themas Energie für die Zukunft  von Gesellschaft und Umwelt ist immens. Deutschland hat mit der  Energiewende ein Mammutprojekt angestoßen. Die damit verbundenen  Herausforderungen können wir nur bewältigen, wenn wir möglichst viele  Menschen mitnehmen und sich gerade die jüngere Generation auf Basis  eines soliden Wissens einbringen können“, so Terium.
Dr.  Stephan Muschick, Geschäftsführer der RWE Stiftung fügt hinzu: „Es gilt,  junge Menschen in die Lage zu versetzen, Fragen der Energieversorgung  und Energieeffizienz souverän und wissensbasiert zu entscheiden.“
Quelle: <link http://www.rwe.com/web/cms/de/37110/rwe/presse-news/pressemitteilungen/pressemitteilungen/?pmid=4009383 - external-link-new-window>RWE</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiespeicher können in Zukunft die Systemsicherheit der Stromversorgung unterstützen</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/energiespeic-3/</link>
			<description>Allerdings befinden sich die meisten Speichertechnologien, bis auf Pumpspeicherwerke, noch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie  (BMWi) hat das Energieforschungszentrum Niedersachsen (efzn) untersucht,  welchen Beitrag Energiespeicher mittelfristig zum Erhalt der  Systemsicherheit der Stromversorgung leisten können und wie der  systemkonforme Einsatz dieser Speicher unterstützt werden kann.
Das  Ergebnis dieser Studie zeigt, dass alle Speicher in unterschiedlichem  Ausmaß grundsätzlich in der Lage sind, zum Erhalt der Systemsicherheit  beizutragen. Besonders leistungsstarke Kurzzeitspeicher sind  Pumpspeicherwerke und Druckluftspeicher, aber auch Batterien. Besonders  gut schneidet die Elektrolyse von Wind- oder Solarstrom zu Wasserstoff  ab, die sich sowohl als Kurzzeitspeicher als auch als Langzeitspeicher  für den saisonalen Ausgleich eignet. Allerdings befinden sich die  meisten Speichertechnologien, bis auf Pumpspeicherwerke, noch im  Forschungs- und Entwicklungsstadium.
Speichertechnologien werden in Zukunft bedeutsam zur Systemstabilisierung, in Abhängigkeit vom Ausbau der <link http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Energietraeger/erneuerbare-energien.html _self linkIntern>Erneuerbaren Energien</link> und dem <link http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Stromnetze/ja-zum-netzausbau.html _self linkIntern>Netzausbau</link>  sukzessive insbesondere etwa ab 2025/2030. Damit adäquate Lösungen  vorliegen, sobald sie benötigt werden, gilt es schon heute, die  Forschung sowie die Entwicklung von Speichern voranzutreiben. Auch die  Frage nach einem geeigneten Marktdesign stellt sich in diesem  Zusammenhang und wird in den Expertengremien des BMWi prioritär  behandelt.<br />Das BMWi unterstützt im Rahmen der Förderinitiative &quot;Speicher&quot; deren weitere Entwicklung, siehe <link http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Energieforschung/foerderschwerpunkte,did=455452.html _self linkIntern>hier</link> zu weiteren Informationen für stationäre und mobile Anwendungen.
Der Abschlussbericht zur Studie ist <link http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=576814.html _self linkIntern>hier</link> abrufbar.
Quelle: <link http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=578784.html - external-link-new-window>Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter Energieland Brandenburg</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/newsletter-e-2/</link>
			<description>Ausgabe 5: Ostdeutsches Energieforum, Monitoringbericht zur Energiestrategie, Neue Ideen zum Ausbau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/user_upload/Newsletter/2013/Energie-Newsletter_5_2013.pdf - download>Newsletter Energieland Brandenburg 5-2013 (PDF)</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 21:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Handlungsspielraum bei Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/grosser-hand/</link>
			<description>Studie für Agora Energiewende: Ob Wind- und Solarstromanlagen eher an den besten Standorten oder in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Unter Kostengesichtspunkten spielt es kaum eine  Rolle, ob Windkraft- und Solaranlagen künftig eher dort errichtet  werden, wo die Stromerzeugung besonders günstig ist oder aber dort, wo  der Strom verbraucht wird. Das ist das Ergebnis einer Studie  renommierter Wissenschaftler im Auftrag von Agora Energiewende, deren  Endergebnisse heute vorgestellt wurden. „Unter Kostengesichtspunkten ist  die regionale Verteilung der Anlagen beinahe unerheblich. Die&nbsp; Politik&nbsp;  hat&nbsp; damit einen&nbsp; großen&nbsp; Handlungsspielraum&nbsp; beim&nbsp; Ausbau&nbsp; von&nbsp;  Onshore-Windkraft&nbsp; und&nbsp; Photovoltaik“, sagt Rainer Baake, Direktor des  von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation getragenen  Denklabors. <br /><br />Werden für die Energiewende vor allem die besten  Standorte genutzt – Windkraftanlagen in den Küstenregionen, Solaranlagen  in Süddeutschland – müssten zwar insgesamt weniger Anlagen gebaut  werden, allerdings verursacht die von Zeit zu Zeit nötige Drosselung der  Anlagen bei viel Wind und Sonne zusätzliche Kosten. Baut man die  Anlagen hingegen näher an den Verbrauchszentren, so werden zwar mehr  Anlagen benötigt, um die gleiche Menge Strom zu produzieren, doch dafür  wird das Stromsystem entlastet: Die Anlagen produzieren zu  unterschiedlichen Zeiten Strom und speisen diesen näher an den  Verbrauchern ins Netz ein. Sie müssen daher im Vergleich zu einem Ausbau  an den besten Standorten nur vergleichsweise selten gedrosselt werden. <br /><br />Theoretisch  möglich wäre auch eine Stromversorgung Deutschlands, die zu einem  wesentlichen Teil auf Photovoltaikanlagen und daran angeschlossene  Batteriespeicher basiert. Ein solches Szenario wurde in der Studie  erstmals auch unter Kostengesichtspunkten betrachtet. Damit solch ein  Szenario zu vergleichbaren Gesamtkosten wie die anderen Szenarien führt,  müssten die Preise für dezentrale&nbsp;  Photovoltaik-Batteriespeicher-Systeme in den kommenden 20 Jahren um 80  Prozent fallen. Dies ist zwar nicht unmöglich, erscheint aus heutiger  Sicht aber nicht wahrscheinlich. Auf die Sicherheit der Stromversorgung  hätte eine große Anzahl von Photovoltaik-Batteriespeichersystemen keine  Auswirkungen. Auch bei einer Leistung von 150 Gigawatt – dem fünffachen  von heute – kann das Stromsystem noch sicher arbeiten. „Vor dem  Hintergrund der noch sehr hohen Kosten für  Photovoltaik-Batteriespeicher-Kombinationen ist allerdings ein starker  Fokus auf solche Systeme derzeit nicht erstrebenswert“, sagt Baake.<br /><br />Untersucht  haben die Wissenschaftler auch, wie sich unterschiedliche  Geschwindigkeiten beim Netzausbau auf das Stromsystem auswirken: Demnach  rentieren sich auf lange Sicht Investitionen in Netze immer –  unabhängig von der Frage, wo die Erneuerbare-Energien-Anlagen  hauptsächlich gebaut werden. Dabei muss der Ausbau der Erneuerbaren  jedoch nicht auf den Bau der Netze warten, so die Studie. Zwar führen  Verzögerungen im Netzausbau zu Mehrkosten durch die umfangreiche  Drosselung von Windkraft- und Solaranlagen, diese werden aber durch die  verzögerte Investition weitgehend aufgewogen.<br /><br />Gezeigt hat die  Studie ebenfalls, dass sich beim von der Bundesregierung geplanten  Ausbau der Erneuerbaren Energien rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr sparen  lassen. Dazu müssten im Vergleich zu den derzeitigen Plänen vor allem  mehr Windkraftanlagen an Land gebaut werden und weniger auf See. „Beim  Ausbau der Offshore-Windkraft kommt es auf die richtige Balance an. Der  Ausbau sollte auf einem niedrigeren Niveau fortgeführt werden, um  Technologie-&nbsp; und&nbsp; Industrieentwicklung&nbsp; hier weiterhin zu ermöglichen  und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren“, betont Rainer Baake.<br /><br />Die  Studie „Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in  Deutschland“ wurde vom Aachener Beratungsunternehmen Consentec mit  Unterstützung durch das Fraunhofer-Institut IWES in Kassel erarbeitet.  Dafür wurden das europäische Stromsystem, die Lastflüsse und die  Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien detailliert modelliert. <br /><br />Die Studie steht ab sofort unter <link http://www.agora-energiewende.de/themen/optimierung/detailansicht/article/grosser-handlungsspielraum-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien/ _blank>www.agora-energiewende.de/themen/optimierung/detailansicht/article/grosser-handlungsspielraum-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien/</link> zum Download zur Verfügung. Agora Energiewende ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umwelt- und Energietechnologien: Potenziale für deutsch-russische Unternehmenskooperationen</title>
			<link>http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/article/umwelt-und/</link>
			<description>Neue Rahmenbedingungen für Umweltschutz und Energieeffizienz in der Russischen Föderation bieten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Rahmenbedingungen für Umweltschutz und Energieeffizienz in der Russischen Föderation bieten für die Wirtschaft attraktive Möglichkeiten für deutsch-russische Kooperationen im Bereich Umwelt- und Energietechnologien.<br />Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft laden Sie daher in Kooperation mit dem Minister für Naturressourcen und Umwelt der Russischen Föderation herzlich zur Veranstaltung <br /><br />Umwelt- und Energietechnologien: Potenziale für deutsch-russische Unternehmenskooperationen<br />am 4. Juni 2013 von 9:30 - 14:00 Uhr<br />in der Botschaft der Russischen Föderation<br />Unter den Linden 63-65<br />in 10117 Berlin<br />ein.
Die Veranstaltung findet in deutscher und russischer<br />Sprache mit Simultanübersetzung statt. Bitte melden Sie sich bis zum 28. Mai 2013 mit beigefügtem Antwortformular an unter <link o.friske@bdi.eu>o.friske@bdi.eu.</link>
<link fileadmin/user_upload/downloads_2013/Programm_Veranstaltung_Umwelt-_und_Energietechnologien__Potenziale_fuer_deutsch-russische_Unternehmenskooperationen_04.Juni_2013_1_.pdf - download>Programm</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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