Was nützen die besten Technologien ohne Anwendung, was nützen Produkte ohne Käufer? ETI will mit der Arbeitsgruppe Markterschließung den hiesigen Unternehmen Unterstützung bei der Ausweitung ihrer Absatzstruktur, bei der Erschließung neuer Märkte geben und schaut dabei auch über die Landesgrenzen. Im Verbund sollen in der AG das Marketing- und außenwirtschaftliche Know-how verbessert, die Partnerfindung befördert sowie Messebeteiligungen, Kooperations- und Markterschließungsprojekte realisiert werden.
Am 31. Januar 2012 steht der Leiter der Umweltabteilung der deutschen Auslandshandelskammer in Peking, Ingo Schulz, Berlin-Brandenburger Unternehmen für Einzelgespräche ganztägig in der IHK Potsdam zur Verfügung. Er wird über Chancen im chinesischen Markt und Trends im dortigen Energie- und Baubereich informieren sowie Ihre Interessen und Wünsche entgegennehmen. Sichern Sie sich einen Termin !
Seit 2001 sind ETI und die IHK Potsdam auch im Großraum Shanghai engagiert – zahlreiche Brandenburger Unternehmen haben seither ihren Weg in die Volksrepublik gefunden. Zu ihrer Unterstützung und auf Initiative hiesiger Firmen planen nun die IHK Potsdam, die ZAB GmbH, aber auch weitere Kammern und Unternehmen die Etablierung eines Anlaufpunktes und festen Ansprechpartners in der AHK Shanghai ab dem Jahr 2012. Er soll sich der Kooperationsanbahnung, Information, dem rechtlichen Beistand und Kommunikation widmen. Hinweise und Anfragen hierzu nehmen wir gern entgegen.
Infos: Torsten Stehr, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786283, stehr@potsdam.ihk.de
Die Republik Moldau ist ein kleines, agrargeprägtes und dennoch der Europäischen Union zugewandtes Land der GUS. Vor dem Hintergrund hoher EU-Förderungen für Infrastruktur, Energie- und Umweltsektor plant der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ein Forum mit Ministern und Unternehmen vom 19. bis 21. März 2012 in Chisinau. Besonders Themen wie Energieeffizienz, Bioenergien und Wasserversorgung werden im Fokus stehen. Der Ost-Ausschuss wandte sich an die ETI mit der Bitte, Spezialisten aus Brandenburg für vorgenannte Themen und die Reise zu gewinnen. Das Projekt wird vom Ost-Ausschuss gefördert; für die ersten 10 Teilnehmer zahlt er darüber hinaus die Hotelkosten.
Schließlich möchten wir auch das Interesse an Kaliningrad als russische Enklave in der Europäischen Union hinterfragen – seit längerem besteht gegenüber der ETI das Angebot dortiger Stellen zur Zusammenarbeit. Daher möchten wir hiermit das Interesse an einer Delegationsreise nach Kaliningrad abfragen.
Kontakt: Ingo Raether, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786168, raether@potsdam.ihk.de
Seit über 10 Jahren organisiert die IHK Potsdam mit der ETI den Landesgemeinschaftsstand der Berlin-Brandenburger Energiewirtschaft auf der Fachmesse Energy innerhalb der weltgrößten Industriemesse in Hannover. Diese findet in diesem Jahr vom 23. bis 27. April 2012 statt. An unserem stark frequentierten Standort in Halle 13 befinden sich große Energieversorger, Forschungseinrichtungen der Energiewirtschaft, Stände der regenerativen Energien. Der Auftritt bietet vielen Unternehmen unseres Bundeslandes die Möglichkeit, sich zu präsentieren, und wird vom Land gefördert. Traditionell werden auch der Ministerpräsident und der Wirtschaftsminister Brandenburgs sowie weitere Politiker die Aussteller besuchen, was ein entsprechendes Medieninteresse mit sich bringt. Nutzen Sie die Chance, Ihre Produkte, Innovationen und Dienstleistungen zu zeigen. Das Partnerland der Hannover Messe 2012 ist China.
Infos: Dieter Sasse, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786282, sasse@potsdam.ihk.de
Jubiläum für die „Green Ventures“ – die internationale Kooperationsbörse für Unternehmen der Energie- und Umwelttechnik in der Hauptstadtregion. Zum 15. Mal veranstalten die IHK Potsdam und ETI dieses Treffen zur Geschäftsanbahnung, egal ob man nur Kontakte in Deutschland oder zu Firmen, Forschungseinrichtungen oder Verwaltungen aus den etwa 40 beteiligten Ländern sucht. Das diesjährige Partnerland ist Belgien, wo in Brüssel das Herz Europas schlägt. Aber es werden auch Teilnehmer aus Polen, Großbritannien, der GUS, China, Nordafrika, Frankreich, Spanien, Ungarn, Skandinavien und vielen anderen Regionen erwartet. Nutzen Sie diese unkomplizierte Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Kontaktanbahnung.
Infos: Olivia Liebert, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786241, liebert@potsdam.ihk.de
Zum zweiten Mal wird sich ETI mit einem Gemeinschaftsstand an einer der wichtigsten türkischen Energiemessen, der RENEX, beteiligen. Sie findet vom 8. bis zum 11. November 2012 in Istanbul statt. Die Türkei bietet mit seinen Potenzialen für regenerative Energien, aber besonders mit seiner ständig wachsenden Nachfrage angesichts rasantem Wirtschaftswachstum, Urbanisierung und Entwicklung ländlicher Räume enorme Chancen für hiesige Firmen. Das Land Brandenburg wird den Stand fördern, wodurch gute Teilnahmebedingungen geboten werden können, und Wirtschaftsstaatssekretär Heidemanns den Auftritt in der türkischen Metropole begleiten.
Infos: Dieter Sasse, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786282, sasse@potsdam.ihk.de
Noch ist Doha, die Hauptstadt Katars, keine quirlige Metropole wie etwa Dubai. Doch will das Emirat seine Hauptstadt zügig mit ungeheuren Kraftanstrengungen zu einer modernen Hauptstadt entwickeln. Nicht zuletzt mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 werden unglaubliche Mittel für Infrastrukturprojekte mobilisiert, Mittel und Projekte, von denen auch Unternehmen der deutschen Hauptstadtregion profitieren können. Bei der Entwicklung Dohas zu einer Boom-Town bis 2022 müssen Abfallmanagement, Energie- und Wasserversorgung Schritt halten; bei den Bauprojekten setzt man auf Qualität und Standards. Die katarische Umweltmesse „Eco-Q“ vom 13. bis 15. November 2012 wird für die Kontaktaufnahme eine Basis bilden und parallel ist die Durchführung der Kooperationsbörse „Green Ventures Middle East“ geplant. Mehrere brandenburgische Firmen sind bereits dabei.
Über das Emirat Katar hinaus ist auch ein Besuch in Saudi-Arabien vorgesehen, ein Land, das sich behutsam nach Westen öffnet und zugleich enorme Chancen bietet.
Infos: Torsten Stehr, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786283, stehr@potsdam.ihk.de
Man kann ja in der halben Welt Projekte machen, aber wie finanziert man das? Gibt es Leute die einem vor Ort helfen? Gibt es vielleicht sogar deutsche Vorhaben ? Und wenn ich dort ein Projekt realisiere, wie schule ich das Personal?
Beratung zu diesen Fragen bietet Frau Welzel, EZ-Scout in der IHK Potsdam. Auf Initiative des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit wurden in einigen deutschen Wirtschaftseinrichtungen sog. EZ-Scouts platziert, die den Zugang zu Projekten im Ausland, zu den gut vernetzten Entwicklungshilfe-Spezialisten in über 70 Ländern und zu Finanzierungsprogrammen der Entwicklungszusammenarbeit etablieren sollen. Nunmehr steht in der IHK Potsdam ein umfassendes Informationsspektrum zur Verfügung.
Kontakt: Kristin Welzel, GIZ/IHK Potsdam, Tel. 0331-2786254, welzel@potsdam.ihk.de
Es ist relativ normal für uns, dass wir auf einen Lichtschalter drücken und es hell wird. Nicht so in Papua-Neuguinea ! Mit relativer Beständigkeit bricht dort zwischen 18:00 und 19:00 Uhr Dunkelheit herein und dennoch wollen Kinder im Dorf Iburu auch noch am Abend lesen und Schularbeiten machen. Photovoltaik kann da helfen – ca. 40 Prozent aller deutschen Module kommt aus unserer Region.
Ein kleiner Verein in Potsdam will den Menschen in Iburu helfen und sucht Partner. Jegliche Impulse, Ratschläge und Hilfe sind hier willkommen.
Infos: Torsten Stehr, IHK Potsdam, Tel. 0331-2786283, stehr@potsdam.ihk.de
Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.