08.09.2017

Brandenburg wird e-mobil | PIOnEER²

Seit dem 1. September 2017 können Sie sich im Förderwettbewerb „Brandenburg wird e-mobil“ bewerben. Haben Sie Pläne, die E-Mobilität bei sich am Ort weiterzuentwickeln und zu fördern? Im Rahmen des  Projekts PIOnEER², das vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) unterstützt wird, haben Sie die Chance, Ihr Vorhaben wissenschaftlich begleiten und finanziell fördern zu lassen.

Bewerben können sich Kommunen, Kommunale Unternehmen, Privatunternehmen und andere Akteure, die vor Ort E-Mobilitätsprojekte auf den Weg bringen möchten. 

Das Projekt wird durch das Reiner Lemoine Institut (RLI) im Auftrag des MWE durchgeführt. Bis zu sieben Projekte werden aus allen eingereichten Ideen ausgewählt und durch das RLI wissenschaftlich analysiert. Ziel ist es, für die jeweiligen Regionen möglichst passende Projekte auf den Weg zu bringen und Erneuerbare Energien und E-Mobilität innovativ zu verknüpfen. Das RLI wird mit den ausgewählten Bewerbern gemeinsam die Projektideen diskutieren und sie im Anschluss bei der Beantragung von Geldern aus verschiedenen Landes- und Bundesförderprogrammen unterstützen.

Infrage kommen Vorhaben wie zum Beispiel die Installation von Ladeinfrastruktur, die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten, die Installation intelligenter Energiesysteme mit lokalen Energieerzeugern und -speichern zur Versorgung von Elektromobilität.

Zur Bewerbung füllen Sie bitte das für Sie passende Formular unter diesem Link (im Reiter "Förderwettbewerb") aus. Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober 2017.

Beispiele für die angestrebten E-Mobilitätsprojekte finden Sie unter anderem im Abschlussbericht des  ersten PIOnEER-Projekts, das im Mai 2017 erfolgreich abgeschlossen wurde. Nähere Informationen zum Förderwettbewerb finden sie zudem im angefügten Flyer sowie im Referenzschreiben des MWE. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, kontaktieren Sie gern die im Flyer angegebenen Ansprechpartner.



Weiter lesen:

< 19. Brandenburger Energietag am 4. September 2017 an der BTU Cottbus-Senftenberg

Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.