Regionale Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming

Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Teltow, Landkreis Potsdam-Mittelmark. Der Regionalen Planungsgemeinschaft obliegt als Träger der Regionalplanung die Pflichtaufgabe, einen Regionalplan aufzustellen, fortzuschreiben, zu ändern und zu ergänzen. Mit Zustimmung der Landesplanungsbehörde übernimmt sie weitere Aufgaben im Zusammenhang mit der Regionalplanung.

Kontakt:

Regionale Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming
Oderstraße 65
D-14513 Teltow

Fon: (03328) 3354-0
Fax: (03328) 3354-20
E-Mail: info@havelland-flaeming.de
Web: http://www.havelland-flaeming.de

Regionales Energiekonzept Havelland-Fläming

Energie- & KlimaschutzKompetenz ... nachhaltig ... vernetzt ... umgesetzt

Die Energieerzeugung in der Planungsregion Havelland-Fläming wird durch fossile Brennstoffe dominiert. Erneuerbare Energien erreichen einen Anteil von 27%, dabei dominieren Windkaft- und Biomassenutzung. Besonderheit des REK sind die Optionsmodelle für Kommunen, die als Koordinator, Investor und Betreiber auftreten können.

Downloads:
Regionales Energiekonzept Havelland-Fläming (Kurzfassung)

Kontakt:

Stefan Seewald
Regionaler Energiemanager

Regionale Planungsstelle Havelland-Fläming
Oderstraße 65
14513 Teltow

Fon: (03328) 3354-12
Fax: (03328) 3354-20
Mail: stefan.seewald@havelland-flaeming.de

Bioenergie-Region Ludwigsfelde

Ganz Ludwigsfelde mit Bioenergie versorgen

Diesem Ziel stellt sich die Bioenergie-Region Ludwigsfelde. Mittelfristig soll so weit wie möglich auf fossile Energieträger verzichtet und durch in der Region verfügbare biogene Rohstoffe und andere Formen erneuerbarer Energie ersetzt werden. Importe von Energierohstoffen sollen bis 2050 eingestellt werden. Dafür werden die Produktion und der Vertrieb von Bioenergie in der Region stark vorangetrieben.

Die Biomasse soll dabei nachhaltig angebaut und eine "Tank-Teller-Konkurrenz" vermieden werden.  Neben traditionellen Ausbaukonzepten sollen auch innovative Möglichkeiten der Bioenergieerzeugung und -nutzung z.B. durch Nutzung der Flächen ehemaliger Rieselfelder für Energiepflanzenanbau betrachtet werden.

Als eines von 25 ausgewählten Projekten im Wettbewerb "Bioenergie Regionen" wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgezeichnet und wird über einen Förderzeitraum von 3 Jahren mit 400.000 Euro unterstützt.

Kontakt:

Projektleiterin: Iris Feldmann

Potsdamer Str. 31
14974 Ludwigsfelde
Tel.: 03377-388 105
i.feldmann@bioenergie-region-ludwigsfelde.de
www.bioenergie-region-ludwigsfelde.de

ARGE Erneuerbare Energien in Potsdam-Mittelmark

Tausende Quadratmeter ungenutzter Dachflächen auf Häusern und in Gewerbegebieten können zur Wärmegewinnung oder zur Stromerzeugung genutzt werden. Das Angebot der Sonne ist auch für die Region Berlin/ Brandenburg günstig.Und da es keinen Zweck hat, auf Wunder zu warten, hat die Arbeitsgemeinschaft ARGE erneuerbare Energien am 30.04. 2005 offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark wurde bereits im Jahr 2001 in einem Kreistagsbeschluss die Nutzung erneuerbarer Energien als Ziel festgeschrieben.

Die Arbeitsgemeinschaft erneuerbare Energien will die Akteure, die sich in allen Bereichen der alternativen Wärme- und Stromproduktion engagieren, zusammenbringen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürger mit Sachinformationen zeigen, dass Erneuerbare Energien Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung in unserer Region sind und wir sie uneingeschränkt nutzen können.

Seit der Gründung wurden 19 Sitzungen zu unterschiedlichen Themen und Referaten abgehalten. Besonders wichtig ist der Tag der erneuerbaren Energien am letzten Sonnabend im April, der gemeinsam vorbereitet wird.

Kontakt:

Dr. Elke Seidel

Dorfstr. 4 b
14547 Beelitz-GT Birkhorst
Tel: 0172/3042128
Fax: 033204/61278
E-Mail: postan@elke-seidel.de

Solarpotenzial-Dachkataster des Landkreises Havelland

Mit der Solardach-WebSeite des Landkreises Havelland können Sie sich mit wenigen Klicks anzeigen lassen, ob sich die Dachflächen Ihres Hauses für den Bau einer Photovoltaik- oder Thermie-Anlage eignen.

Mit Hilfe der Straßen- und Städtenameneingabe können Sie rasch Ihr Gebäude ausfindig machen. In der Karte wird zur gesuchten Straße gezoomt und Sie erhalten durch Anwahl des Buttons und einem Klick auf die geeignete Gebäudefläche direkte Informationen zu den Ergebnissen der Berechnung. Dabei wird die installierbare Modulfläche in m², der erreichbare Stromertrag in kWh/a sowie die potenzielle CO2 Einsparsumme dargestellt.

Zum Kataster

Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.