Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald

Die mit rund 7200 km² flächenmäßig größte Brandenburger Planungsregion Lausitz-Spreewald, reicht von der Stadtgrenze Berlins bis zur Landesgrenze zum Freistaat Sachsen. Sie besteht aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie der kreisfreien Stadt Cottbus. Mit 632.000 Personen ist Lausitz-Spreewald die zweitgrößte Region Brandenburgs.

Kontakt:

Regionale Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald
Gulbener Straße 24
03046 Cottbus

Fon: (0355) 4949-2410
Fax: (0355) 4949-2418
Mail: poststelle@rpgls.brandenburg.de
Web: www.region-lausitz-spreewald.de

Regionales Energiekonzept Lausitz-Spreewald

Chancen wahren & Risiken minimieren

Die regionale Energieerzeugung wird durch die Braunkohlekraftwerke Jänschwalde und Schwarze Pumpe dominiert. Erneuerbare Energien haben einen Anteil von 7,4% an der Gesamtenergiebilanz. Windkraft, Bioenergie und Photovoltaik beherrschen die regenerative Energieerzeugung.

Downloads:
Regionales Energiekonzept Lausitz-Spreewald (Kurzfassung)

Kontakt:

Susanne Feiler
Regionale Energiemanagerin

Regionale Planungsstelle Lausitz-Spreewald
Gulbener Straße
03046 Cottbus

Fon: (0355) 494 924 - 19
Fax: (0355) 494 924 - 18
Mail: susanne.feiler@rpgls.brandenburg.de
Web: http://www.region-lausitz-spreewald.de/re/

Energieregion Lausitz-Spreewald

Die Energieregion Lausitz ist eine Kooperationsgemeinschaft der Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und der kreisfreien Stadt Cottbus. Aufgabe ist es, Ideen zu entwickeln und in gemeinsamen Projekten umzusetzen, um die Wahrnehmbarkeit der Energieregion Lausitz als Investitionsstandort zu erhöhen, das Image als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Bildungsregion auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu verbessern. Die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH mit Sitz in Cottbus ist die Geschäftsstelle der Energieregion Lausitz.

In der Energieregion Lausitz sind unterschiedliche Gremien aktiv:

Oberstes Organ ist das Regionalforum. Im Regionalforum arbeiten Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung eng zusammen.

Der Rat der Energieregion setzt sich aus den Landräten und dem Oberbürgermeister der Stadt Cottbus zusammen. Er berät über die in den Foren gefassten Beschlüsse und gibt Empfehlungen an die Gesellschafterversammlung sowie an die GmbH zur Umsetzung und Initiierung von Projekten.

Kontakt:

Geschäftsführer: Norman Müller

Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH
Am Turm 14
03046 Cottbus
Tel.:  +49 (0) 355/28890402
Fax:  +49 (0) 355/28890405
E-Mail: info@energieregion-lausitz.de
Web: www.energieregion-lausitz.de

CeBra - Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V.

Der technologisch orientierte Verein nutzt die Kompetenzen der Lehrstühle des CEBra Research, um die Grundlagenforschung der BTU Cottbus anzuwenden. Diese dient der Entwicklung zukunftsweisender Technologien entlang der gesamten Prozesskette der Energietechnik und -versorgung. Als Initiator verschiedener interdisziplinärer Industrieprojekte im Energiebereich ergänzt der CEBra e.V. die Strukturen der BTU Cottbus und dem marktorientierten Unternehmen CEBra GmbH.

Kontakt:

CEBra - Centrum für
Energietechnologie Brandenburg e.V.

Friedlieb-Runge-Straße 3
03046 Cottbus

E-Mail: cebra.ev@tu-cottbus.de
Telefon: + 49 (0) 3 55 69 46 00
Telefax: + 49 (0) 3 55 69 22 08
Web: http://www.cebra-gmbh.de

Klimaschutzregion Elbe-Elster

Mit der Bezeichnung: Klimaschutzregion Elbe-Elster bewarb sich der Landkreis bei der EXPO 2000 in Hannover und erhielt mit seinen sechs Teilprojekten, u. a dem Hochpolgenerator in Neumühl, im Dezember 1999 den Status: "Anerkanntes Projekt der EXPO 2000". Dies war aber nur der Anfang, denn Klimaschutz spielt für die Region zwischen Elbe-Elster gerade in heutiger Zeit eine große Rolle für die weitere Entwicklung. So gestaltet der Landkreis federführend das Forum: Klimaschutz/ ländliche Entwicklung in der Energieregion Lausitz und setzt weitere Projekte zum Klimaschutz um. So nutzt der Landkreis als Klimaschutzregion die Lagegunst zwischen bedeutenden europäischen Ballungsräumen. Ökonomisch für den Kultur- und Eventtourismus, um unter nachhaltiger Verwendung der Freiräume und der Natur eine moderne Heimat für die Menschen zu schaffen. Im Bereich Energie werden durch einen zukünftig verstärkten Einsatz von regenerativen Energieformen, die sowohl nach ökologischen als auch ökonomischen Gesichtspunkten als "Energiemix" auszugestalten sind, neben den Klimaschutzeffekten auch positive regionalwirtschaftliche Effekte erwartet. Diese entstehen bei der regionalen Produktion, Aufarbeitung und Vermarktung von energetischen Rohstoffen als auch durch ein vermehrtes regionales Angebot handwerklich/technischer Leistungen. Die Absenkung des spezifischen Energiebedarfs richtet sich auf einen effektiven Einsatz der zur Verfügung stehenden Energie aus, ohne hierbei den absoluten Energieverbrauch einzuschränken. Klimaschutz und Erhalt der Natur bilden eine Einheit. So werden die Fließgewässer zur Stabilisierung der Artenvielfalt der Wasserläufe wieder ökologisch durchgängiger gestaltet. Renaturierung von ausgewählten Fließgewässern und Gewässerabschnitten haben begonnen. Auch unter dem Gesichtspunkt von Gewässerrückverlegungen, um die Struktur der Landschaft, die Gewässergüte und die Biodiversivität aufzuwerten. Auch der Schutz des Lebensraumes Boden ist elementarer Bestandteil des Klimaschutzgedankens. Um seine dauerhafte und nachhaltige Funktion als nicht zu vermehrendes Gut zu erhalten, wird er vor Schädigungen bei seiner Nutzung geschützet. Kernpunkt der Zielsetzung des EXPO-Projektes Klimaschutzregion Elbe-Elster ist der Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe mit den Schwerpunkten regenerative Rohstoffe und des ökologischen wirtschaftens. Dem liegt als Prinzip eine anzustrebende Optimierung der Organisation, der Logistik sowie der Technologien bei der Rohstoffproduktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb unter Nutzung der regionalen Potenziale zu Grunde. Dieses Prinzip soll auf alle Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt werden, um in weiten Bereichen die regionalen Potenziale integriert zu erschließen. Neben positiven regionalen Effekten bei der örtlichen Wirtschaft, treten gesamträumliche Effekte im Bereich des Ressourcenschutzes ein.

Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.