Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel

Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel im Nordwesten Brandenburgs ist ein gesetzlicher Verbund der Landkreise Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz und wurde im Oktober 1993 gebildet. Die Planungsgemeinschaft ist eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts und Träger der Regionalplanung für das Gebiet der Mitgliedskreise. Als solcher hat sie die Aufgabe, Regionalpläne aufzustellen, fortzuschreiben und zu ändern.

 

Kontakt:

Regionale Planungsstelle
Fehrbelliner Str. 31
16816 Neuruppin

Tel.: (03391) 4549-0
Fax: (03391) 4549-50
Mail: postkasten@prignitz-oberhavel.de
Web: http://www.prignitz-oberhavel.de

Regionales Energiekonzept Prignitz-Oberhavel

nachhaltige und aktive EnergieRegion Prignitz-Oberhavel

Knapp ein Viertel (24%) der landesweit installierten Erneuerbare Energien Leistung im Stromsektor findet man in der Planungsregion Prignitz-Oberhavel. Die Ziele der Energiestrategie 2030 erfüllt die Region im Jahr 2010 knapp zur Hälfte (48%). Große Potenziale werden für den Ausbau von Windkraftanlagen, Photovoltaik und Solarthermie, sowie Biomasse gesehen.

Mit dem REK stellt sich die Region insbesondere Ziele in den Handlungsfeldern Netzausbau, klimagerechte Mobilität und Steigerung der regionalen Wertschöpfung.

Downloads:
Regionales Energiekonzept Prignitz-Oberhavel (Kurzfassung)

Kontakt:

Heiderose Ernst
Regionale Energiemanagerin

Regionale Planungsstelle Prignitz-Oberhavel
Fehrbelliner Straße 31
16816 Neuruppin

Fon: (03391) 4549-18
Fax: (03391) 4549-50
Mail: heiderose.ernst@prignitz-oberhavel.de
Web: http://www.prignitz-oberhavel.de/energiekonzept.html

Regionaler Wachstumskern Oranienburg-Hennigsdorf-Velten

Der RWK OHV verfügt über ein Klimaschutzkonzept, das im Rahmen der Klimaschutzinitiative beim BMU gefördert wurde. Wesentlicher Inhalt des Klimaschutzkonzeptes ist die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für Klimaschutz und Energieeinsparung (Minderung der CO2-Emissionen um 10% bis 2015). Der Maßnahmenkatalog beinhaltet u.a. eine Photovoltaik-Großanlage in Oranienburg, Bioerdgas-BHKW für die Fernwärmeversorgung in Hennigsdorf und Velten, Energieeinsparungen bei öffentlichen Gebäuden und die energieeffiziente Modernisierung der Straßenbeleuchtung.  Die Umsetzung wird durch ein gemeinsames Kompetenzzentrum Klimaschutz begleitet.

Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.