Regionale Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim

Die Regionale Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts deren Mitglieder die Landkreise Uckermark und Barnim sind. Ihr obliegt als Träger der Regionalplanung die Pflichtaufgabe, einen Regionalplan aufzustellen, fortzuschreiben, zu ändern und zu ergänzen. Zusätzlich kann sie weitere Aufgaben im Zusammenhang mit der Regionalplanung übernehmen. Der Regionalen Planungsstelle obliegt die Erfüllung der Aufgaben der Regionalen Planungsgemeinschaft sowie die planerische und organisatorische Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse und Aufträge der Organe der Regionalen Planungsgemeinschaft. Sie erarbeitet die Entwürfe zur Aufstellung, Änderung oder Fortschreibung des Regionalplanes oder von sachlichen oder räumlichen Teilplänen sowie Stellungnahmen der Planungsgemeinschaft als Träger öffentlicher Belange zu Planungen, Maßnahmen und Vorhaben von regionaler und überregionaler Bedeutung.

Kontakt:

Regionale Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim

Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1
Haus D, Raum 132
16225 Eberswalde

Tel: 03334-214 1180
Fax: 03334-214 1189
E-Mail: regionalplanung@uckermark-barnim.de
Web: http://www.uckermark-barnim.de

Regionales Energiekonzept Uckermark-Barnim

Ein Mehrwert für Kommunen

Die Energieerzeugung in der Planungsregion Uckermark-Barnim wird durch fossile Kraft-Wärme-Kopplung, Windenergie und Biomasse dominiert. Mit dem Regionalen Energiekonzept will man die regionale Wertschöpfung und insbesondere die Beschäftigung durch Erneuerbare Energien erhöhen. Dabei spielen Beteiligungsmodelle für Bürger und der Ausbau einer nachhaltigen Mobilität eine entscheidende Rolle.

Downloads:
Regionales Energiekonzept Uckermark-Barnim (Kurzfassung)

Kontakt:

Florian Viohl
Regionaler Energiemanager

Regionale Planungsstelle Uckermark-Barnim
Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1
16225 Eberswalde

Fon: (03334) 214-1186
Fax: (03334) 214-1189
Mail: energiekonzept@uckermark-barnim.de

Barnimer Energiegesellschaft mbH

Der Kreistag des Landkreises Barnim hat im April 2008 die Umsetzung der Null-Emissions-Strategie per Beschluss verabschiedet. Die Strategie hat zum Ziel, die von der EU vorgegebenen und von der Bundesregierung integrierten Klimaschutzziele nicht nur einzuhalten, sondern bereits vorzeitig zu erreichen. Die Null-Emissions-Strategie ist die regionale Untersetzung der Klimaschutzziele der EU und der Bundesregierung.

Zur Koordinierung, Umsetzung und für das Controlling der landkreisweiten Projekte und Maßnahmen wurde ein Regionalbüro eingerichtet, aus welchem 2013 die Barnimer Energiegesellschaft hervorging.

Der Landkreis, die Fachhochschule Eberswalde und die Fachhochschule Tier mit dem IfaS Institut werden in Form einer Forschungspartnerschaft die Umsetzung der Null-Emissions-Strategie personell unterstützen. Somit kann die gesamte Fachkompetenz zweier Hochschulen in den komplexen Entwicklungsprozess zur nachhaltigen CO2-Reduktion in die begleitende Beratung des Projektes eingebunden werden.

Die Umsetzung der Null-Emissions-Strategie im Landkreis Barnim konzentriert sich auf vier zentrale Handlungsfelder (Energiegewinnung, Energieeinsparung und Energieeffizienz, Bildung und Forschung, Technologische Know-How Entwicklung und Innovationsförderung) und richtet sich sowohl an Kommunen, also auch Unternehmer und Bürger.

Eberswalder Informations Centrum Holz-Energie (E.I.C.H.E. e. V.)

E.I.C.H.E. e.V. (Eberswalder Informations-Centrum Holz-Energie) ist ein gemeinnütziger Verein und wurde im Jahr 2005 zur Förderung des Umweltschutzes und der Bildung gegründet. Die Verwirklichung dieses Zwecks erfolgt durch Information und Beratung interessierter Bürger über den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern unter Berücksichtigung des Umwelt- und Klimaschutzes sowie des Energiespargedankens. „E.I.C.H.E.“ ist auch das lautmalerische Kurzwort für das Informationszentrum des Vereins, mit dem  gegenwärtig eine zentrale Informationsstelle über den Energieträger Holz auf einer Präsentationsfläche von ca.100 m² angeboten wird. Hier werden die vielfältigen Möglichkeiten mit Holz zu heizen, z.B. mit Pellets-, Scheitholz- oder Hackschnitzelheizanlagen, und die entsprechenden Brennstoffe anwenderfreundlich und anschaulich vorgestellt. Durch eine unabhängige, fachkundige Beratung erhält der Besucher Informationen über die am Markt befindlichen Wärmeerzeugungssysteme, deren technischen und wirtschaftlichen Merkmale, die für ihn optimale Lösung und auch über die staatlichen Fördermöglichkeiten. Hersteller von Holzheizungsanlagen, Brennstofflieferanten, Anlagenplaner und Installationsbetriebe haben die Möglichkeit, auf angemieteten Ausstellungsflächen des Informationszentrums ihre Produkte und Leistungen vorzustellen. Das Zentrum ist täglich geöffnet. Unter www.eiche-brbg.de kann man sich laufend über die Tätigkeit des Vereins informieren. 

Über 600 Besucher seit Eröffnung des Informationszentrums sind Ausdruck des wachsenden Interesses an der Nutzung von Holz als Energieträger. Die Gespräche mit den Besuchern zeigten aber auch, dass es einen großen Bedarf gibt, sich über alle Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energien informieren zu können. Deshalb hat sich E.I.C.H.E. e.V. entschlossen seine Tätigkeit künftig auf das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energien auszudehnen und in die geplante Vergrößerung der Ausstellungsfläche mit einzubeziehen. Die Schulung von Installateuren, Schornsteinfegern und Energiewirten in Aus- und Fortbildungsveranstaltungen ist ebenfalls eine Aufgabe, welcher sich das geplante Informationszentrum stellen möchte. Die Schulungen sollen in enger Zusammenarbeit mit dem Wald-Solar-Heim, der Fachhochschule Eberswalde, der Handwerkskammer und den Innungen angeboten werden. Das Informations- und Beratungsangebot von E.I.C.H.E. e.V. steht dem Verbraucher kostenlos zur Verfügung. Beim Verein entstehende Kosten für Personal und den Betrieb des Zentrums werden durch die Vermietung der Ausstellungsfläche an Anbieter von erneuerbarer Energien-Anlagen und Partnerschaftsbeiträge refinanziert.

Die vereinbarte Kooperation im Bereich Erneuerbare Energien mit dem polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin, macht eine Förderung des Vorhabens durch EU-Mittel möglich. In Planung ist ein deutsch-polnisches Beratungs- und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja (bei Stettin) und Eberswalde, mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern  und Barnim/Uckermark  in breitem Umfang zu initialisieren.

Um diese Investition realisieren zu können, haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania  (INTERREG IV A) gestellt.

Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen, selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl- oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca. 20 Jahren auszutauschen ist. Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken. Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb. Deshalb wird sich die Auftrags- und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern. Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region. Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis.

Die vereinbarte Kooperation im Bereich Erneuerbare Energien mit dem polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin, macht eine Förderung des Vorhabens durch EU-Mittel möglich. In Planung ist ein deutsch-polnisches Beratungs- und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja (bei Stettin) und Eberswalde, mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern  und Barnim/Uckermark  in breitem Umfang zu initialisieren.

Um diese Investition realisieren zu können, haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania  (INTERREG IV A) gestellt.

Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen, selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl- oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca. 20 Jahren auszutauschen ist. Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken. Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb. Deshalb wird sich die Auftrags- und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern. Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region. Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis.

Cluster Energie Nordost e.V. (ENO)

Die Initiative setzt die Arbeit der Energie Nord-Ost Brandenburg (ENOB) und des Netzwerkes Erneuerbare Energien fort und wurde im Mai 2007 gegründet.

ENO entwickelt Projekte zum Thema Bioenergie aus Biogas und hat sich insbesondere die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen der Region, die mit Wertschöpfungsketten im Bereich Erneuerbare Energien befasst sind, zum Ziel gesetzt. Der Verein bietet den Unternehmen Beratung und Informationen, begleitet Geschäftsprojekte und leistet Öffentlichkeitsarbeit.

ENO bemüht sich um Fördermittel für Unternehmen aus Landes- und Bundesmitteln als auch von der EU.

In der ENO sind Landwirte, Planer und Anlagenbauer, Betreiber von Anlagen und Energienetzen sowie Stromhändler, Einrichtungen der Forschung und Entwicklung und die Landkreise Uckermark und Barnim vernetzt.

Die Arbeit der Initiative unterstützt und fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Kontakt:

Gerd Hampel

Goethestraße 18
16225 Eberswalde

Telefon: (03334) 38 90 01
Mobil: (0173) 6 07 93 13
E-Mail: Gerd.Hampel@gmx.net

Prenzlau "Stadt der Erneuerbaren Energien"

Da sich die Stadt Prenzlau dem Prozess Agenda 21 verpflichtet fühlt, wurde am 17.12.1997 von der Stadtverordnetenversammlung Prenzlau der Beschluss zur Beteiligung am Prozess der Lokalen Agenda 21 gefasst. Dieser Beschluss bildete die Legitimationsgrundlage für die Aktivitäten zur nachhaltigen Stadtentwicklung.

Auch wenn der Klimaschutz keine gesetzliche Pflichtaufgabe für Kommunen darstellt, so steht doch die Stadt Prenzlau zu ihrer Verantwortung auf diesem Gebiet und nimmt diese in Form der Umsetzung verschiedener Maßnahmen und der Initiierung bzw. Beteiligung bei entsprechenden Projekten wahr und ist damit auf dem besten Wege, als Stadt der Regenerativen Energien, bis zum Jahr 2020 voll und ganz auf die Energieversorgung aus heimischen regenerativen Energieträgern umzustellen.

So beinhaltet der 2005 gefasste Beschluss über das Leitbild der Stadt Prenzlau auch Aussagen zu einer umweltfreundlichen Politik. Dies spiegelt sich unter anderem darin wieder, dass sich Prenzlau als „Stadt der erneuerbaren Energien“ versteht, selbst wahrnimmt,  diesen Anspruch nach außen kommuniziert und daran stetig arbeitet.

Unterlegt wird dieser Slogan durch konkrete Voraussetzungen. Die vorhandenen Potentiale der Solar- und Windenergie sind ebenso wie die Möglichkeiten der Nutzung von Geothermie und Biomasse Grundlagen für den weiteren Ausbau des „Kraftwerks Uckermark“, bei dem Prenzlau eine Vorreiterrolle einnimmt. Durch die Ansiedlung wichtiger Firmen im Bereich der regenerativen Energien hat sich Prenzlau zu einem anerkannten Branchenschwerpunktort in den Kompetenzfeldern Energiewirtschaft / Energietechnologie entwickelt, die es durch die Neuansiedlung von Unternehmen zur Schaffung von Synergieeffekten weiter zu stärken gilt, um das gesamte örtliche Arbeitsplatzangebot zu sichern und auszubauen.

Besonders in der Strom- und Wärmespeicherung leistet die Stadt Prenzlau mit ihren rund 20.000 Einwohnern Pionierarbeit. Eine innovative Strom- und Wärmespeicherung führt schon heute dazu, dass mehr Strom erzeugt als verbraucht wird. Ab 2010 soll mit Hilfe von Wasserstoff auch Windstrom gespeichert werden.

Bereits heute hat die Stadt Prenzlau auf der Maßnahmenebene der Energiepolitik einiges vorzuweisen:

Innovative Strom- und Wärmespeicherung

  • Das Wärmeversorgungskonzept für die Innenstadt von Prenzlau beruht weitgehend auf der Nutzung Erneuerbarer Energien. Durch Geothermie-Wärmespeicher könnten jährlich knapp 4.000 Megawattstunden Wärmeenergie nutzbar sein. Damit ließe sich bei durchschnittlichen Witterungsverhältnissen die Prenzlauer Innenstadt vollständig mit regenerativer Energie versorgen.

Förderung der Fotovoltaik und Solarthermie

  • Seit 1.1.2007 fördert die Stadt Prenzlau die Ausstattung von Gebäuden mit Solarkollektor- und Fotovoltaikanlagen mit verlorenen Zuschüssen.
  • Erarbeitung eines Konzeptes zu Freiflächen-Solaranlagen. Gegenstand der Untersuchung sind militärische, Konversionsflächen (ehem. Deponieflächen, Altindustrieflächen, ehem. Militärgelände) als auch Flächen in Gewerbe- und Industriegebieten in Prenzlau und den Orts- und Gemeindeteilen.  

Ergebnisberichte

  • Im Bereich des kommunalen Gebäudemanagements werden Energieausweise als Verbrauchs- und Bedarfsausweise für Sportbauten, Grundschulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäude, Gemeinschaftshäuser, Wohngebäude, sowie vermieteten Büro- und Praxisgebäuden erstellt.
  • Seit dem Jahr 1990 wird jährlich ein Umweltspiegel durch den Bereich Umweltplanung/ Naturschutz des Sachgebietes Stadtplanung für die Stadt Prenzlau erstellt und entsprechend fortgeschrieben.

Öffentlichkeitsarbeit

  • Alle zwei Jahre veranstaltet die Stadt Prenzlau die „Prenzlauer EnergieMesse“ als Fach- und Besucherveranstaltung, auf der sich Akteure der Energiebranche präsentieren.
  • Durchführung von Events zum Schwerpunkt Regenerative Energien. Im Jahr 2010 war dies die „Lange Nacht der Erneuerbaren Energien“. Aufgrund des großen Erfolgs wird die nächste „Lange Nacht der Erneuerbaren Energien“ am 20.April 2012 stattfinden. 
  • Durch die Dr. Grundmann Consult wurde ein „Informations- und Konsultationsbüro“ für Unternehmer und Bürger geschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Information über Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten in regionalen Unternehmungen und Einrichtungen.

Schule und Erneuerbare Energien

  • Von 2008-2010 beteiligten sich Schülerinnen und Schüler des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums Prenzlau am Projekt „Educa Rue", einem europäischen Projekt zur rationellen Energienutzung in Schulgebäuden.

Agenda-Arbeitsgruppe Energiemanagement

  • Seit 1999 haben sich im Prozess der Lokalen Agenda Prenzlau drei Arbeitsgruppen zusammengefunden. Eine davon ist die Arbeitsgruppe „Energiemanagement“. Im Jahr 2010 wurde das Projekt „Energiefit-mach'mit“.

Kommunale Forstwirtschaft

  • Die Stadt Prenzlau ist Eigentümer einer 1.453 ha großen Waldfläche, welche seit 2000 FSC zertifiziert ist. Durch eine nachhaltige Forstwirtschaft wird langfristig Kohlenstoff in Biomasse gebunden und damit einen wichtiger Beitrag auch zum Klimaschutz geleistet.

Kooperation  mit der Wohnungswirtschaft

  • Über die eigenen Initiativen hinaus unterstützt die Stadt die Bemühungen des städtischen Wohnungsunternehmens Wohnbau GmbH Prenzlau bei der geplanten energetischen Sanierung der Schwedter Straße 25 bis 29 durch die Bereitstellung von Städtebaufördermitteln. Mit diesen Objekten wurde die Stadt Prenzlau im Dezember 2007 als Modellstadt in das Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), Teilprojekt Energetische Stadterneuerung, aufgenommen. Dabei waren die Einsatzmöglichkeiten neuester energetischer und ökologischer Standards sowie die Einbeziehung der einschlägigen ortsansässigen Technologien (Solar, Biomasse, Geothermie) zu prüfen.

Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.