Zahlreiche Förderprogramme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene sollen den Ausbau des Einsatzes Erneuerbarer Energien, die Entwicklung neuer Technologien und die Erhöhung der Energieeffizienz befördern.
Im Internet werden von entsprechenden Einrichtungen sehr gute, regelmäßig aktualisierte Datenbanken zur Verfügung gestellt. Besonders zu empfehlen ist die Förderdatenbank zum Thema Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft unter www.foerderdatenbank.de .
An dieser Stelle soll aus aktuellem Anlass auf zwei Programme gesondert hingewiesen werden:
Aktuell:
Landesprogramm Brandenburg:
REN-Programm: Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien
Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft zur Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien (REN-Programm) vom 18. Juli 2007
Ziel des Programm ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch des Landes Brandenburg weiter zu erhöhen. Darüber hinaus sollen durch Investitionen der gewerblichen Wirtschaft in den Bereichen Energieeffizienz und Technologieentwicklung eine Reduzierung der Umweltbelastung durch Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und Feinstaub erreicht werden.
Neben Vorhaben zur Energieefiizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien wird jetzt auch die Energieberatung gefördert.
Auf der Webseite der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) finden Sie alle notwendigen Informationen.
Forschungsförderung Energie:
Der Projektträger Jülich betreut im Auftrag mehrerer Bundesministerien wesentliche Teile der Forschungsförderung im Bereich Energie. Dazu zählen die Förderprogramme zu erneuerbaren Energien, rationeller Energienutzung und Kraftwerkstechnologien. Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Projektträgers Jülich [Link].
Nationale Kontaktstelle Energie - Information zu ENERgie-Programmen der Europäischen Union:
Die Nationale Kontaktstelle (NKS) Energie arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und ist zusammen mit einem Vertreter aus dem Ministerium als nationaler Experte im Programmausschuss der EU vertreten. In enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission zielt ihre Tätigkeit auf eine angemessene Beteiligung deutscher Partner an den Förderprogrammen der Europäischen Union im Bereich der Nichtnuklearen Energien ab. Sie informiert und berät Forschungseinrichtungen und Unternehmen kostenlos und interessensneutral über die Möglichkeiten der EU-Energie- und Energie-Forschungsförderung [Link].