30.04.2014 in Potsdam

Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion

Die Metropolregion Berlin-Brandenburg als Modellfall in Europa

Die Bundesländer Berlin und Brandenburg im Herzen Europas repräsentieren anschaulich die vielfältigen Herausforderungen für künftige Mobilitätssysteme. Hier findet sich die gesamte Spannbreite verschiedenster Raumnutzungsansprüche vor dem Hintergrund des demographischen Wandels (Änderungen der Alterspyramide, Wanderungsbewegungen "Landflucht") wieder.
Mobilität als Grundbedürfnis moderner Industriegesellschaften muss dabei sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum nachhaltig sichergestellt werden.
Dafür stehen einerseits innovative Antriebs- und Kraftstofftechnologien (Biokraftstoffe, E-Mobilität), andererseits neue Mobilitätsangebote (z.B. Car-Sharing) und integrierte Verkehrskonzepte zur Verfügung.
Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren regionale Akteure (Unternehmen, Bürger, Verwaltungen, Wissenschaft) mit Politikern aus Brandenburg, was Europa tun kann, um diesen Wandel in Berlin und Brandenburg zu unterstützen und was die Region leisten kann, um als Vorbild Entwicklungen in der europäischen Gemeinschaft anzustoßen.

Programm und Anmeldung

Die Vorträge zum Download

Herausforderungen eine nachhaltigen Mobilitätswandels in Europa
Gerd Lottsiepen, VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Marktentwicklung gasförmiger (Bio-)Kraftstoffe
Dr. Jens Horn, EMB Energie Mark Brandenburg GmbH

Marktentwicklung flüssiger Biokraftstoffe
Jörg Jacob, gbf german biofuels GmbH

Nachhaltige Mobilität erfordert intermodalen Verkehr
Prof. Dr. Andreas Knie, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel InnoZ GmbH

 



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Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.