10.05.2012 - 11.05.2012 in Leipzig

Ostdeutsches Energieforum

Denkfabrik und Unternehmensplattform rund um die Fragen der Energiewende

Die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende stellt Gesellschaft
und Wirtschaft Deutschlands vor große Herausforderungen. Der Zeitdruck ist enorm: Bis zur Abschaltung des letzten Atomkraftwerks im Jahr 2022 gilt es, viele Antworten zu finden. Dabei spielen die neuen Bundesländer beim Umbau des deutschen Energiemix eine bedeutende Rolle – sowohl für die notwendige Sicherung der Grundlast durch die Braunkohle als auch für den Ausbau
der erneuerbaren Energien durch Wind, Sonne und Biomasse.

Dazu diskutieren zahlreiche namhafte Referenten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und ostdeutschem Mittelstand beim ersten Ostdeutschen Energieforum am 10. und 11. Mai 2012 im Congress Center Leipzig auf der Leipziger Messe.


Zu der bedeutendsten Veranstaltung im Energiebereich in den neuen Bundesländern, die unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler steht, haben unter anderem folgende Referenten zugesagt:

  • Günther Oettinger, EU?Kommissar für Energie
  • Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a. D. und ehemaliger Leiter des UNEP (United Nations Environment Programme)
  • Rainer Brüderle, Fraktionsvorsitzender der FDP im Deutschen Bundestag
  • Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
  • Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Car?Institut Universität Duisburg?Essen
  • Dr. Klaus?Dieter Barbknecht, Vorstandsmitglied der VNG AG
  • Tuomo J. Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe AG
  • Hans?Christian Gützkow, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH
  • Dr. Nedim Cen, Vorstandsvorsitzender Q?Cells SE
  • Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Energie?Agentur
  • Thomas Prauße, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig und Mitglied 8 KU

Das Ostdeutsche Energieforum bietet den Teilnehmern ein umfassendes Programm mit einer Vielzahl von Einzelvorträgen und insgesamt sechs Foren.

Programm und weitere Informationen (PDF)



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