10.09.2018

20. Brandenburger Energietag: Wie schaffen wir die Wärmewende im Land Brandenburg?

Eine Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, der IHK Cottbus und der BTU Cottbus-Senftenberg

 

 

Der Wärmebedarf von Wohngebäuden, Büroimmobilien und Industriebetrieben ist enorm. Will Deutschland seine Klimaziele erreichen, müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Wärme und der Energieeffizienz größere Aufmerksamkeit schenken.

 

Angesichts der Erfolge beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor wird jedoch allzu oft außer Acht gelassen: Deutschland braucht auch dringend eine Wärmewende, um die Energiewende weiter voran zu bringen.

 

Aus diesem Grund widmet sich der diesjährige

 

 

20. Brandenburger Energietag
am 10. September 2018
an der BTU Cottbus-Senftenberg

 

der Frage:

 

„Wie schaffen wir die Wärmewende im Land Brandenburg?“.

 

Im ersten Fachforum diskutieren Experten darüber, welche Instrumente notwendig sind, um die Klimaziele zu erreichen. Unter anderem werden Themen wie die Bedeutung der Sektorenkopplung für das Gelingen der Wärmewende und der Wert der Gasinfrastruktur für die Energiewende erörtert.

 

Im zweiten Fachforum wird präsentiert, was Brandenburg bereits auf den Weg gebracht hat. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, was schon heute möglich ist, damit die Wärmewende gelingen kann.

 

Darüber hinaus wird im Rahmen des Energietages zum dritten Mal der Energieeffizienzpreis des Landes Brandenburg verliehen und die Wanderausstellung WindNODE eröffnet. Weitere Details können Sie dem Flyer entnehmen.

 

Ausstellung

Im Rahmen der Veranstaltung besteht zudem die Möglichkeit einer Firmenpräsentation in Form eines kleinen Ausstellerstandes. Interessierte Aussteller wenden sich bitte an:

Claudia Kalinka

Tel. 0355 365-1502

E-Mail: kalinka@cottbus.ihk.de

 

 

 

Ergänzende Informationen:

Internetseite zum Brandenburger Energietag

 



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Die ETI wird finanziert aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam.